Bücher von Guttemplern| | Artikelbeschreibung | Preis |
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|  | | Theo Gläss, Martin Klewitz: Der Guttempler-Orden in Deutschland Band 2: 1945–1980 Darstellung der Entwicklung der Guttempler-Arbeit angesichts des Wirtschaftswunders und der damit verbundenen Zunahme des Alkoholkonsums bis zur Arbeit Ende der 70er Jahre, die alkoholpolitische Forderungen und Ansätze präventiver Aktivitäten im Kindes- und Jugendalter beinhaltete. Neuland, 1981, 402 Seiten, Bestell-Nr. 400201 | |
|  | | Helge Kolstad: IOGT-Handbuch Ein praktischer Wegweiser zu organisatorischen Aktivitäten und präventiver Arbeit Dieses Handbuch unterrichtet die LeserInnen mit einer umfassenden Darstellung der Internationalen Organisation der Guttempler, ihrer Philosophie, Geschichte, Arbeitsmethoden und ihrem organisatorischen Aufbau. Es ist als Leitfaden für die Führungskräfte der IOGT auf allen Ebenen der Organisation bestimmt. In Seminaren und Studienzirkeln kann dieser Leitfaden eine vielseitige Verwendung finden. Für Menschen, die mehr über die Organisation und ihre Arbeit für eine drogenfreie Lebensweise, über menschliches Verständnis und Frieden wissen möchten, ist es eine wertvolle Hilfe.
Der Autor Helge Kolstad war von 1990–1998 Internationaler Präsident von IOGT, dessen Vorstand er seit 1982 angehört, zuerst als Internationaler Sekretär. Bevor er diese Position bekleidete, war er von 1978 bis 1982 Internationaler Sekretär der Internationalen Guttempler-Jugend (IGTYF) und von 1973 bis 1975 Präsident der Norwegischen Guttempler-Jugend. Abgesehen davon bekleidete er eine Anzahl anderer Wahlämter in norwegischen Jugend- und Gesundheitsorganisationen, einschließlich das Amt des Vorsitzenden des Norwegischen Bundes für Gesundheitserziehung. 1991, 210 Seiten, Bestell-Nr. 400203 | |
|  | | Projekt Mädchen aus suchtkranken Familien (Hrsg.): Traubensaft in Weißweinflaschen Mädchen und Frauen erzählen von Familiengeheimnissen In dem Buch erzählen Mädchen und junge Frauen von ihrer Lebenssituation in einem Elternhaus, in dem Suchtprobleme den Alltag bestimmten. Die Veröffentlichung entstand im Rahmen eines Modellprojekts »Mädchen aus suchtkranken Familien«, das schwerpunktmäßig im Bereich Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit arbeitete. Das Projekt ging davon aus, dass Kinder keine geschlechtsneutralen Wesen sind. Sie verarbeiten ihre Geschichte auch auf dem Hintergrund der Erwartungen, die die Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechterrollen an sie stellt.
Daraus ergibt sich für Mädchen und Frauen das Dilemma, dass es aufgrund ihrer Geschlechterrolle für normal gehalten wird, dass sie mehr aushalten müssen und können als Jungen und Männer. Im Extremfall sind Mädchen in suchtkranken Familienverhältnissen so auf die Fürsorge für das Familiengeschehen konzentriert, dass die Entwicklung des eigenen Ichs verkümmert.
Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Schwierigkeiten im Umgang mit Beziehungen, Co-Abhängigkeit oder eigenes Suchtverhalten haben unter Umständen darin ihren Hintergrund. Dieses sind mögliche Folgen. Dieselben Bewältigungsversuche können je nach Lebensumständen konstruktiv oder destruktiv wirken. 2. Auflage 1996, 96 Seiten, Bestell-Nr. 400200 | |
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